Tauche ein in die Unterwasserwelt Südafrikas am südlichsten Korallenriff der Welt! Bei unserem Marine Awareness Project in Sodwana Bay engagierst du dich für den Meeresschutz: Du unterstützt Strandreinigungen und sammelst als Citizen Scientist Daten zu Meereslebewesen – ein echter Beitrag zur langfristigen Meeresschutzforschung. Dabei lernst du viel über Riff-Ökosysteme, Biodiversität und den menschlichen Einfluss auf die Ozeane. Das Projekt liegt in einem Meeresschutzgebiet mit Brutpopulationen von Leder- und Karettschildkröten – mit etwas Glück begegnest du außerdem Walhaien, Delfinen und Mantarochen.
Dein Zielflughafen ist Richards Bay bei Durban, von dort geht's direkt nach Sodwana Bay, bekannt für seine außergewöhnlichen Tauch-Spots. Ohne Tauchschein machst du zuerst deinen PADI Open Water (bis 18 m), bereits Zertifizierte können die Advanced-Ausbildung (bis 30 m) sowie Spezialkurse wie Deep, Nitrox oder Rescue Diver machen – auch ein Dive-Master-Internship ist möglich. Von nun an ist deine Hilfe gefragt: Fische fotografieren und identifizieren, Korallenriffe kontrollieren sowie weitere Untersuchungen im Meer und am Strand durchführen. Obwohl Sodwana Bay nur ein Zehntel so groß ist wie das Great Barrier Reef in Australien, findest du hier ganze 1.200 verschiedene Salzwasserfische! Hast du schon Gänsehaut? Dann nichts wie los in dieses einzigartige Projekt in Südafrika!

Die Wochenenden hast du frei und somit genug Zeit, Sodwana Bay und die Umgebung zu erkunden. Von Schnorcheln über Bootstouren bis hin zu weiteren Tauchgängen – hier kannst du dich voll ins Wasserleben stürzen. Und natürlich kommt auch die Kultur nicht zu kurz, wenn du mit den Locals in den Austausch kommst und die Stadt erkundest.
Du möchtest soviel wie möglich aus deinem Auslandsaufenthalt in Südafrika rausholen? Wie wäre es im Anschluss an deine Projektarbeit mit unserer Südafrika Addo- und Garden-Route Tour?
➜ Let your journey begin!
Dein Abenteuer beginnt jetzt – dank Ratenzahlung mit 0 % Zinsen. Mehr erfahren:
Infos zur RatenzahlungEs ist so weit! Dein Koffer ist gepackt und du bist bereit, Erinnerungen fürs Leben zu sammeln. Dein Flug ist gebucht und wir haben dich bestmöglich auf deine Reise vorbereitet.
Deine Reiseunterlagen, dein Reisepass und die Vorfreude hältst du in den Händen und unser Team vor Ort kann es kaum abwarten, dich herzlich zu empfangen. Your journey begins.
Am Flughafen in Richards Bay angekommen, wirst du persönlich empfangen und zur Unterkunft gebracht. Vor Ort triffst du dann die Koordinatorin für dein Tauchprojekt: Naide. Sobald sie sich alle vorgestellt haben, wird dir Naide das Camp zeigen und dir beim Einleben helfen.
Danach gibt es das erste gemeinsame Abendessen mit den anderen Teilnehmer*innen. Nach dem Abendessen hast du Zeit zum Entspannen und bekommst Informationen für den nächsten Tag. Naide wird dich in die Scuba-WhatsApp-Gruppe einladen und dir alle notwendigen Informationen zur Wochenplanung geben. Naide führt dich ebenfalls durch die Küche und erklärt den Reinigungs- und Kochplan.
Nach dem Frühstück triffst du dich mit dem Freiwilligenkoordinator, um deinen Papierkram mit dem Tauchzentrum zu erledigen. Du wirst wichtige medizinische Informationen erhalten und deine Tauchtauglichkeit bestätigen. Unser Team passt deine Ausrüstung an und du bekommst entweder eine Tauchauffrischung, wenn du bereits Tauchen kannst, oder beginnst deinen Tauchkurs.
Du kehrst am späten Nachmittag zum Camp zurück und beginnst mit der Vorbereitung des Abendessens, nachdem du geduscht und dich ein wenig entspannt hast. Naide hilft dir beim Kochen des Abendessens, wenn du (noch) nicht kochen kannst. Es gibt ein festgelegtes Menü als Richtlinie, aber Naide hilft den Neulingen eine Woche lang, bevor ihr anfangt – wie eine Familie – gemeinsam zu kochen.
Nach deiner Rückkehr beginnt dein Alltag im Camp und du wirst tatkräftig mithelfen. Deine möglichen Aufgaben hängen davon ab, wie du eingeteilt wirst. Zum Beispiel: Abendessen zubereiten.
Je nach Tauchererfahrung wirst du deinen Tauchkurs fortführen oder dich den Freiwilligen und Tauchlehrer*innen bei ihren ersten Tauchgängen im Meer anschließen. Für Tauchneulinge geht es „step by step“ in den offenen Ozean und du übst noch etwas im Pool, bevor du im Meer den Kurs abschließt. Deinen Infoworkshop für die Arbeit im Forschungsprojekt erhältst du nach deinem Tauchkurs oder vor dem ersten Tauchgang, wenn du bereits mit Taucherfahrung ankommst.
Deine Hauptaufgabe für das Forschungsprojekt liegt auf der Datenerfassung der Arten im Riff. Du wirst etwas über die verschiedenen Fischarten und das Sodwana-Ökosystem lernen. Du wirst lernen, wie du die Arten identifizierst und die die Topographie des Riffes kennenlernen. Zusätzlich hilfst du beim Beach Cleaning mit und trägst zum Meeresschutz der Region bei.
Ein typischer Tagesablauf könnte folgendermaßen aussehen:
Frühstück, Kurse über den Meeresnaturschutz und die Arten im Riff, Tauchgänge/Tauchkurs, Mittag, Datenpflege oder Forschungskurse, Instandhaltung und Hilfe im Camp, Abendessen
Bitte beachte, dass die Aufgaben je nach Saison natürlich variieren und wir nicht alle Aufgaben garantieren können.
Am Wochenende hast du frei. Du kannst die Stadt erkunden, in Restaurants gehen, am Strand schnorcheln gehen, Bootsfahrten und zusätzliche Tauchgänge machen. Die Aktivitäten am Wochenende sind auf eigene Kosten. Weitere spannende Möglichkeiten sind zum Beispiel: Surfen lernen, lokale/regionale Safaris oder einfach im Camo entspannen. Einmal die Wochen könnt mit eurem Koordinator einen wunderschönen in der Nähe gelegenen Ort aufsuchen und den Sonnenuntergang über Sodwana erleben.
Es gibt jeden Tag etwas anderes und die Mahlzeiten variieren im zwei Wochentakt. Bitte beachte, dass das lokale Geschäft in Mbazwana nicht die Vielfalt bietet, die du aus Deutschland kennst. Der Zugriff auf Obst und Gemüse und Spezialitäten ist begrenzt. An jedem Ende der Woche, normalerweise an einem Freitag oder Sonntag, besprichst du und die anderen Freiwilligen was eingekauft werden soll. Die Liste wird in der Scuba-WhatsApp-Gruppe an den Camp-Manager gesendet, der diese Wünsche dann auf die Einkaufsliste setzt.
Für das Wochenmenü werden verschiedene Nahrungsmittel gekauft, darunter rotes Fleisch, Hühnchen, Reis, Nudeln, Obst, Gemüse, Saucen, Gewürze usw. Die Speisekarte ändert sich je nach Produktverfügbarkeit.
Nach der aufregendsten Zeit deines Lebens geht es für dich zurück nach Hause. Deine zweite Heimat, viele neue Freundschaften und unbezahlbare Erinnerungen hast du in dein Herz geschlossen. Womöglich reist du auch noch ein wenig rum und erkundest andere Teile des Landes.
Vor Ort wird dein Transfer zum Flughafen organisiert und wir bedanken uns für dein Vertrauen und hoffen, dass wir dich bald wieder auf Reisen begleiten dürfen. Thank you so much!
Unterkunft: In der Nähe des Taucherparadies in Sodwana Bay erwartet dich eine atemberaubende Küstenlandschaft und vieles mehr. Du lebst zusammen mit wayers Teilnehmer*innen, sowie mit internationalen Volunteers im Camp Jonathan.
Standort: Das rustikale Camp befindet sich in der Nähe der Hauptstraße von Sodwana, in der Nähe zu Shops, Restaurants und Bars. Der Strand befindet sich 10 Fahrminuten vom Camp Jonathan.
In eurer Freizeit könnt ihr im Pool auf dem Gelände entspannen oder im nahegelegenen Meer Schnorcheln und Tauchen oder eine Tagessafari machen. Erlebe das pure Südafrika-Gefühl!
Verpflegung: 3 Mahlzeiten pro Tag (Speisen werden selbst zubereitet)
Zimmer: Mehrbettzimmer in den Cabins
Ausstattung: voll ausgestattete Küche, Gemeinschaftsraum zum Essen und gemeinsamen Austausch, gemütliches Außengelände mit Möglichkeit für Braai-Abende (Barbecue), Gemeinschaftstoiletten in separatem Gebäude
Internet: W-LAN in bestimmten Bereichen der Unterkunft gegen Aufpreis verfügbar
Wusstest du schon, dass wir unsere deutschen Mitarbeiter*innen regelmäßig in unsere Zielländer schicken, um dort die Projekte zu besichtigen? So wollen wir immer up to date sein und die Zufriedenheit unserer Teilnehmer*innen gewährleisten. 2023 war auch Evi für uns unterwegs und hat unsere Projekte in Südafrika unter die Lupe genommen. Ihr Fazit: "Ein sehr schönes Projekt, in dem man viel über das Leben im Meer lernen kann." Also, bist du bereit in Evis Fußstapfen zu treten und mit uns nach Sansibar zu kommen?

Hier findest du alles, was du für deine Reise mit wayers wissen möchtest:
Mit deinem Programmpreis finanzierst du nicht nur deine Reise, sondern das gesamte Paket drumherum. Dazu gehören die Organisation deines Einsatzes, die Betreuung vor, während und nach deiner Reise, unsere Partnerorganisation vor Ort, deine Unterkunft (je nach Programm), verschiedene Inklusivleistungen wie Verpflegung und Freizeitaktivitäten und unser persönlicher Support. So kannst du dich entspannt auf dein Abenteuer freuen – wir kümmern uns um den Rest. Gerne lasse ich dir alle detaillierten Informationen hier da: Warum bezahlen?
Vor Ort hast du feste Ansprechpartner*innen aus unserem lokalen Partnerteam. Sie empfangen dich, erklären dir den Ablauf und unterstützen dich bei Fragen oder Herausforderungen. Zusätzlich bleibt das wayers Team in Deutschland für dich erreichbar.
Ja. Nach deiner Buchung kannst du dich in der wayers Whatsapp Community mit anderen Reisenden vernetzen. So lassen sich erste Fragen klären, und manchmal steht der erste Travel Buddy schon fest, bevor der Flieger abhebt.
Mit dem Flexpass bleibst du flexibel. Falls sich deine Pläne ändern, kannst du deine Reise unter den Bedingungen des Flexpasses einmal kostenlos auf einen anderen Termin oder ein anderes Programm umbuchen. So buchst du mit einem guten Gefühl – auch wenn noch nicht alles zu 100 % feststeht. Der FlexPass gilt sowohl für alle Freiwilligenarbeitsprojekte (außer Farmstay) und Work & Travel Pakete ohne Flüge. Er deckt deine gesamte Reise ab (inkl. Add-Ons). Way Changer Reisen, Adventure Tours, Farmstay und Work & Travel Reisen inklusive Flüge sind von dem Angebot ausgeschlossen.
Ja. Die Anzahlung muss innerhalb weniger Tage nach Buchung bei uns eingehen und der Rest spätestens 30 Tage vor Reisestart. Dazwischen kannst du den Programmpreis bequem in Raten bezahlen und entspannter planen.
Nach deiner Buchung geht es richtig los. Du erhältst Zugang zu unserer wayers Lounge und alle wichtigen Informationen zu den nächsten Schritten, steht auch als App für dich zum Download bereit. Gemeinsam bereiten wir deine Reise vor, unterstützen dich bei Themen wie Visa, Versicherung oder Flug und stehen dir bei Fragen jederzeit zur Seite. Bis zu deiner Abreise begleiten wir dich Schritt für Schritt – damit du bestens vorbereitet in dein Abenteuer startest.
Die meisten wayers-Reisenden sind zwischen 18 und 25 Jahre alt. Viele starten direkt nach dem Abitur, nach der Ausbildung oder während eines Gap Years ins Ausland. Die meisten unserer Freiwilligenarbeitsprojekte haben keine Altersgrenze, denn Lebenserfahrung ist dort oft ein echter Mehrwert.
Natürlich kannst du deine Reise auch alleine planen. Mit wayers hast du jedoch Erfahrung, Sicherheit und eine starke Community an deiner Seite.
Wir bereiten dich auf deinen Auslandsaufenthalt vor, unterstützen dich bei Themen wie Visum, Packliste, Flug und Ankunft und bringen dich schon vor der Reise mit anderen Travellern zusammen. Vor Ort hast du feste Ansprechpartner, und auch unser Team in Deutschland ist nur einen Anruf entfernt.
Seit über 20 Jahren schicken wir junge Menschen ins Ausland. Unsere Programme und Partner kennen wir persönlich und wählen sie sorgfältig aus. So kannst du dich weniger mit Organisation beschäftigen und mehr auf das konzentrieren, worum es wirklich geht: dein Abenteuer.
Die Entscheidung liegt bei der Familienkasse. Wir stellen dir ein Schreiben aus, dass du einreichen kannst.
Allein loszufliegen bedeutet nicht, vor Ort allein zu sein. Du bekommst eine Einführung, erreichbare Ansprechpartner*innen und Hinweise zu lokalen Regeln. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nirgends. Deshalb gehören ein wacher Blick, gesunder Menschenverstand und dein Bauchgefühl immer mit ins Gepäck.
Das ist bei vielen Projekten möglich. Die Entscheidung trifft jedoch deine Schule, Hochschule oder Ausbildungsstelle. Kläre deren Anforderungen deshalb vor der Buchung. wayers kann dir den Zeitraum und die vorgesehenen Tätigkeiten bestätigen.
Ja. Eine Haftpflichtversicherung ist ebenfalls sinnvoll. Du kannst eine passende Versicherung selbst abschließen oder, sofern verfügbar, über wayers mitbuchen.
Ideal sind drei bis sechs Monate Vorlauf. Dann bleibt genug Zeit für Flug, Versicherung, Impfberatung und Einreiseformalitäten. Kurzfristigere Buchungen können möglich sein, wenn das Projekt noch Platz hat und die Einreisevorgaben es zulassen.
Oft ja. Eine Verlängerung hängt von freien Plätzen und deiner erlaubten Aufenthaltsdauer ab. Auch Kombinationen mit anderen Projekten oder Extras sind möglich. Je früher du planst, desto größer ist die Auswahl.
Mit der Unterstützung unserer Volunteers und Spenden konnten wir bereits einiges schaffen und vor Ort Großes leisten. Hier findest Infos und konkrete Zahlen zum Impact der letzten Jahre. Hier geht’s zu unseren Eintrag zum Thema White Saviourism und wie sich unsere authentische Freiwilligenarbeit davon abgrenzt.
Achte vor allem auf Einreisebestimmungen, Versicherung, Projektvoraussetzungen und genug Vorlauf für deine Reiseplanung. Nach der Buchung findest du die wichtigsten Schritte in der wayers Lounge. Prüfe dynamische Angaben wie Visa, Impfempfehlungen und Einreisevorgaben immer noch einmal kurz vor dem Start.
Starte am besten drei bis sechs Monate vor deiner Abreise. Wähle zuerst Land und Projekt, prüfe Mindestdauer und Voraussetzungen und plane danach Flug, Versicherung, Einreise und Budget. Kurzfristiger kann es ebenfalls klappen, solange Plätze frei sind und die Einreiseformalitäten rechtzeitig erledigt werden können.
Ja. Ein längerer Auslandsaufenthalt fordert dich heraus, neue Entscheidungen selbst zu treffen, andere Perspektiven kennenzulernen und mit ungewohnten Situationen umzugehen. Du kommst nicht als völlig anderer Mensch zurück, aber oft mit mehr Klarheit, Mut und Vertrauen in dich selbst.
Reisen kann dich selbstständiger, offener und gelassener machen, weil du dich auf neue Menschen, Kulturen und Situationen einlässt. Persönliche Entwicklung passiert dabei nicht automatisch: Sie entsteht, wenn du neugierig bleibst, Verantwortung übernimmst und deine Erfahrungen ehrlich reflektierst.
Wenn du die deutsche, österreichische oder Schweizer Staatsbürgerschaft hast, kannst du für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tage visumfrei einreisen. Für Freiwilligenarbeit können je nach Projekt zusätzliche Vorgaben gelten. Welche Unterlagen du konkret brauchst, erfährst du nach der Buchung in deiner Visumshilfe – so startest du mit der passenden Genehmigung und nicht nur mit einem Stempel im Pass.
Mit Schulenglisch bist du für den Alltag und die meisten Projekte gut aufgestellt. Südafrika ist sprachlich vielfältig, und genau das macht viele Begegnungen spannend. Du musst nicht fehlerfrei sprechen – wichtiger ist, dass du offen fragst, zuhörst und dich auf Gespräche einlässt.
Du reist regulär montags an und wirst am Flughafen persönlich vom lokalen Partnerteam empfangen. Rund um Kapstadt dauert die Fahrt zur Unterkunft oft 30 bis 60 Minuten; bei weiter entfernten Wildlife-Projekten kann die Reise mehrere Stunden dauern. Den genauen Flughafen, das Zeitfenster und deine voraussichtliche Fahrzeit findest du in den Unterlagen zu deinem Projekt.
Was du in deiner Freizeit erleben kannst, hängt stark vom Projektort ab. Rund um Kapstadt warten Tafelberg, Waterfront und Kap der Guten Hoffnung; bei Küsten- oder Wildlifeprojekten sind je nach Standort Tauchgänge, Bootstouren oder Safaris möglich. Plane größere Abenteuer um deinen Projektplan herum. Zusätzlich kannst du die Addo- und Gardenroute Tour oder die Wild Africa Expedition buchen.
Südafrikas Jahreszeiten sind unseren entgegengesetzt, doch das Klima unterscheidet sich stark nach Region. Kapstadt hat trockene Sommer und regenreichere Winter, während die Ostküste subtropisch warm ist. Die beste Reisezeit hängt deshalb davon ab, ob du Stadt, Safari, Küste oder Wildlife-Projekt erleben möchtest.
Südafrika verlangt mehr Aufmerksamkeit als viele andere Reiseziele, lässt sich mit guter Vorbereitung aber verantwortungsvoll bereisen. Folge konsequent den Hinweisen des lokalen Teams, nutze empfohlene Transfers und geh nachts nicht allein durch unbekannte Gegenden. Wertsachen bleiben unauffällig und spontane Abkürzungen lieber auf der Karte.
Welche Impfungen sinnvoll sind, hängt stark von deiner Route und dem Projektstandort ab. Lass deine Standardimpfungen prüfen und besprich Themen wie Hepatitis A, Malariaregionen und gegebenenfalls Tollwut frühzeitig reisemedizinisch. In warmen Gebieten gehört Mückenschutz zur täglichen Routine.
Südafrikas Küche erzählt viele Geschichten gleichzeitig. Probier Bobotie, Bunny Chow, Boerewors, Chakalaka oder ein gemeinsames Braai. An der Küste kommen frischer Fisch und Seafood dazu – und ein Farmstall-Stopp kann kulinarisch genauso spannend sein wie ein Restaurant in Kapstadt.
Kapstadt und Johannesburg bieten Rooftop-Bars, Live-Musik und Clubs, kleinere Projektorte sind deutlich ruhiger. Geh am besten in der Gruppe aus, nutze empfohlene Fahrdienste und kläre den Rückweg vor dem ersten Drink. So bleibt der Abend leicht und nicht abenteuerlicher als geplant.
In Kapstadt begleitet dich Tania aus unserem lokalen Partnerteam. Sie ist selbst in der Stadt aufgewachsen, kennt die Region bestens und kümmert sich darum, dass bei deiner Unterkunft, den Transfers und im Projekt alles zusammenpasst. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Tourismus ist sie bei Fragen oder wenn etwas nicht nach Plan läuft eine verlässliche Ansprechpartnerin. Auch wir kennen die Projekte persönlich: Unsere wayers Kollegin Leah war 2025 vor Ort und besuchte unter anderem die Sozialarbeitsprojekte. Besonders berührt hat sie, wie herzlich die Kinder sie begrüßten und wie Volunteers den Kindergarten mitten im Township in einen bunten, liebevollen Rückzugsort verwandelt haben – echte Herzensprojekte, in denen dein Einsatz sichtbar wird.
Indem du Tierbeobachtungen sammelst und dokumentierst. Du wirst im Rahmen eines PADI Tauchkurses ausgebildet und hast die Möglichkeit, die beeindruckende Unterwasserwelt zu erkunden und aktiv zum Meeresschutz beizutragen.
Du solltest mindestens 18 Jahre alt sein und keine vorherige Taucherfahrung ist erforderlich. Während des Programms absolvierst du einen PADI Tauchkurs, der dir die notwendigen Fähigkeiten vermittelt, um sicher tauchen zu können.
Dein Tag beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück, gefolgt von Tauchkursen oder Tauchgängen. Nach dem Mittagessen arbeitest du an der Datenerfassung für das Forschungsprojekt und nimmst an Workshops über Meeresnaturschutz teil. Abends bereitest du gemeinsam mit anderen Teilnehmern das Abendessen zu.
In deiner Freizeit kannst du die Umgebung von Sodwana Bay erkunden, schnorcheln, Bootstouren unternehmen oder an weiteren Tauchgängen teilnehmen. Auch der kulturelle Austausch mit den Einheimischen und das Erkunden der Stadt stehen auf dem Programm, sodass du das Leben wie ein Local erleben kannst.
Du wohnst mit anderen internationalen Volunteers in Mehrbett-Cabins in einem rustikalen Surfcamp bei Sodwana Bay. Die Unterkunft verfügt über eine Gemeinschaftsküche, einen Ess- und Aufenthaltsbereich, einen Pool, ein Außengelände für Braai-Abende und Gemeinschaftstoiletten in einem separaten Gebäude. Drei Mahlzeiten pro Tag bereitet ihr selbst zu; der Strand ist etwa zehn Fahrminuten entfernt und WLAN ist in ausgewählten Bereichen gegen Aufpreis verfügbar.
Dein Zielflughafen ist Richards Bay. Dort wirst du am regulären Anreisetag persönlich empfangen und anschließend zum Projektcamp in Sodwana Bay gebracht.
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