Ich bin aufgestanden, habe gefrühstückt und bin um 08:15 Uhr mit dem Bus zum Projekt gefahren. Wir haben Wasser geschleppt, Fische geköpft, Schildkröten gefüttert oder die Tanks und Schildkröten saubergemacht. Zwischen 11:30 Uhr und 12:30 Uhr sind wir wieder zurück gefahren.
Am Wochenende konnte ich die Gegend erkunden und Mirissa, Hiriketiya, Matara, Hikkaduwa und andere Städte sehen und mit Freunden entspannen. Ob Schnorcheln, Shoppen oder in Cafés essen, war es immer ein schönes Wochenende.
Vor allem in der Hatchery hat man etwas bewirkt und auch in den Schulen haben die Kinder immer interessiert zugehört, wenn es um Mülltrennung ging. Aber leider war es etwas enttäuschend, dass wir jede Woche aufs Neue einen
Müllberg vorgefunden haben.
Die Unterkunft war ein Traum mit Blick aufs Meer, immer sauberen Zimmern und Betten und nettem Personal. Das Essen war auch super lecker, vor allem die Pancakes.
Die Menschen sind alle super nett und helfen einem immer (auch an den Bushaltestellen). Aber die TukTuk Fahrer sind oft sehr aufdringlich. Das Essen ist super lecker, aber manchmal etwas scharf. Die Lebensart ist entspannter als in Deutschland und es fühlt sich entschleunigend an. Außer der Verkehr, der ist hektisch und schnell.
Ich war mit Freunden auf der Japanese Peace Pagoda und habe den Sonnenuntergang angeschaut.
Es war auf jeden Fall eine gute Entscheidung, die Reise zu machen, denn ich habe viele neue Freunde kennengelernt und unvergessliche 3 Monate in einem fernen Land verbracht mit Schildkröten.
Seid mutig und fühlt euch nicht schlecht, wenn ihr mit TukTuk Fahrern handelt.