Ich habe um 10 Uhr angefangen und dann haben wir erstmal die Hunde gefüttert, danach ging es ans Näpfe und Käfige sauber machen. Wenn man damit fertig war, konnte ich entweder bei OPs zuschauen, Gassi gehen, beim Mittagessen kochen helfen, einen Hund bürsten oder einfach Streicheleinheiten verteilen. 🙂
Gegen 13 Uhr gab es dann Mittag und 15:20 Uhr haben wir dann das Essen für die Hunde und Katzen vorbereitet und sie gefüttert. Danach hieß es nur noch sauber machen und dann war auch schon Feierabend.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Das Essen war super lecker und auch die Gastfamilie sehr lieb. Man hat sich sicher und angekommen gefühlt.
Mein Highlight war das Rabies Vaccination Programme, wo wir auf der Straße Hunde gegen Tollwut geimpft haben. Ein ungewöhnlicher Moment war, den Protest vor Ort mitzuerleben. Ein anderes Highlight war, den Annapurna um 5:30 Uhr morgens beim Zähne putzen anschauen zu können mit einer gewaltig guten Sicht.
Ich war super begeistert und habe mich schnell und gerne angepasst. Habe mich sehr wohl gefühlt und war fasziniert von allem. Essen war super lecker.
Ich habe mich selbst besser kennengelernt und besser gelernt, alleine zu sein. Ich hatte damit immer Probleme, aber diese Reise hat viel Potenzial aus mir rausgeholt, was ich lange nicht genutzt habe.
Es war die beste Entscheidung meines Lebens und die schönste Reise, die ich je gemacht habe! Ich würde es immer wieder genauso machen.
Seid offen für alles und lasst euch einfach drauf ein. Viele Dinge sind ganz anders als bei uns, aber genau das macht es so schön und besonders! Seid nett zu allen Menschen und Tieren vor Ort!