Morgens ab 8:30 Uhr habe ich fünf Stunden lang gearbeitet. Ich war mit dem Small-Animal-Team bei den Hunden und Katzen. Wir haben sie verpflegt und sind dann mit den Hunden spazieren gegangen. Nach der Arbeit kann man sich ausruhen, etwas kochen, Wäsche waschen usw. Nachmittags kann man an den Strand gehen oder mit den anderen Volunteers chillen. Es gibt auch immer wieder Events und einmal pro Woche wird gemeinsam gekocht. Man kann teilnehmen, muss aber nicht. Am Wochenende habe ich andere Orte besucht. El Médano kann ich sehr gut empfehlen. Es ist nicht weit und eine sehr süße Kleinstadt mit Strand.
Es war alles so wie beschrieben, ich fand alles toll.
Die Menschen waren sehr nett, offen und kommunikativ.
Es ist ganz witzig, ohne Wecker aufzuwachen, denn die Hähne krähen und die Esel wiehern. Oder abends wenn man schlafen geht und dann findet man eine Katze in der Unterkunft. Oder beim frühstücken draußen fliegt plötzlich eine Ente heran und landet neben einem. Die Waschmaschine mit de Pedalen ist auch richtig lustig!
Ich fand alles super und beeindruckend. Am liebsten wäre ich länger geblieben. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich die Sanctuary noch mal besuchen werde.
Man kann auch mit viel weniger leben, als man es gewohnt ist.
Man sollte offen sein und sich bewusst sein, dass alles sehr minimalistisch ist.