Das Essen war super lecker überall, egal ob Lunchpaket oder Restaurant, es war immer mehr als genug Essen da und vor allem auch tansanische Gerichte. Die Unterkünfte waren alle super sauber und gemütlich. Überrascht war ich von den Zelten, dass es so bequem wäre hätte ich nicht gedacht.
Eine riesige Elefantenherde, die von weitem auf uns zugelaufen kam und dann direkt neben uns an einer Wasserquelle getrunken hat und viele kleine Elefanten gespielt haben.
Es war eine perfekte Gruppengröße mit 8 Menschen, es gab keine Streitereien oder Komplikationen. Ich habe mich nur manchmal nicht 100% wohl gefühlt, weil ich einfach introvertiert bin und nicht von Anfang an gut aus mir rauskommen kann aber das liegt ja an mir. 🙂
Wenn man privat eine Reise bucht, wird man nie so viel Kultur miterleben können, die Sprache, das Essen, Lieder, Verhaltensweisen, Bräuche, alles wird geteilt. Die Menschen in Tansania sind einfach glücklich und froh über das, was sie haben. Es ist alles entspannt, keiner wird zu irgendetwas gezwungen. Das Lebensmotto ist hier Pole Pole, immer mit der Ruhe oder nur langsam, kein Stress. Alle singen, alle lachen und tanzen.
Die Natur ist wunderschön, auch außerhalb der Begegnungen mit den ganzen Tieren im Nationalpark. Die Guides geben sich sehr viel Mühe, alles zu erklären, sie möchten, dass man viele Fragen stellt und setzen sich abends noch zum Essen dazu, um einfach zu quatschten, weil sie an dir interessiert sind und nicht nur auf Geld aus sind. Kommunikation ist hier sehr wichtig. Die Guides oder Organisatoren erklären jeden Abend nochmal, was am nächsten Tag ansteht und wann und es werden immer alle Fragen geklärt.