Der Tag begann immer mit einem Game Drive und Aufgaben, die wir währenddessen gemacht haben. Beispielsweise Tiere zählen oder Invasive Pflanzen entfernen. Im Camp wurden verschiedene Aufgaben aufgeteilt, darunter Daten auswerten oder Kochen. Während der Mittagszeit blieben wir im Camp und Nachmittags ging es dann wieder raus. An den Wochenenden konnten wir Städte besichtigen oder im Game Reserve Sachen unternehmen.
Im Camp selbst ist vieles entspannt abgelaufen, wobei wir trotzdem ständig irgendwas zu tun hatten.
Mein Highlight war, als wir die Löwen aus direkter Nähe sehen konnten.
Ich habe viele neue Leute kennenlernen können und gelernt mit manchen Sachen gelassener umzugehen.
Das Projekt hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viele Tiere und Pflanzen sehen und sehr viel über sie lernen. Obwohl mir zwei Wochen am Anfang sehr viel vorkamen, ist die Zeit sehr schnell vorbei gegangen und ich wäre gerne noch einige Wochen länger geblieben.
Nach Möglichkeit sollte man viel Zeit mitbringen, bei Schwierigkeiten mit den Leuten vor Ort reden und das Ganze genießen.