Als erstes haben wir den Kot von den Hunden eingesammelt und dabei die Hunde sozialisiert, indem wir ganz viel mit ihnen gekuschelt haben. Danach haben wir 1-2 behinderte Hunde mit in den Garten genommen und sind mit ihnen Spazieren gegangen. Zum Schluss haben wir immer die Welpen in den Garten geholt.
Am Wochenende war ich einfach auf der Safari Tour und einmal in Mirissa.
Die Safari war mein Highlight, feiern im Happy Banana und Abendessen am Strand in Mirissa. Lustige Momente hatte ich eigentlich andauernd mit meiner Gruppe.
Ich habe super Anschluss gefunden, die Unterkunft war ein Traum und das Essen hat mir auch gut gefallen. Manchmal
etwas scharf, aber trotzdem super lecker.
Die Menschen dort sind sehr offen und lebensfroh. Das Essen scharf und gesund aber sehr lecker. Unawatuna ist sehr naturbelassen und der Verkehr dort ist lebensmüde.
Es war definitiv eine gute Entscheidung. Ich würde es immer wieder tun! Ich hatte wenig Stress, weil von wayers so gut wie alles geplant war und hatte trotzdem viel Freizeit, um viele Dinge zu erleben.
Mein Projekt hat mir auf jeden Fall gezeigt, dass wenn ich mir irgendwann ein Hund zulegen sollte, dann einen aus einem Tierheim. Und das Hunde unfassbar loyale und liebevolle Tiere sind. Ich habe auch gelernt, dass ich ein offener Mensch bin und gut und schnell neue Freunde kennenlerne. Ich kann aber auch gut Zeit alleine verbringen und brauche das auch manchmal. Ich bin auch auf jeden Fall selbstständiger geworden und selbstbewusster geworden und habe meine Englisch skills verbessert.