Mein Projektablauf war fast immer gleich. Von halb 10 bis halb 11 haben wir den Shelter sauber gemacht, danach haben wir 1,5 Stunden mit gehbehinderten (disabled) Hunden gearbeitet, haben sie in Rollstühle geschnallt und im Garten spazieren geführt. Die letzte Stunde (12-13.00) haben wir die Welpen in den Garten gebracht und uns zu ihnen gesetzt, damit sie sich an uns Menschen gewöhnen.
Am Wochenende habe ich entweder die organisierten Touren mitgemacht oder war mit Freunden eigenständig unterwegs. Es gab viel zu unternehmen.
Es war schön zu sehen, wie sich die Hunde gefreut haben, wenn wir sie gestreichelt haben. Außerdem habe ich gemerkt, wie gut es den behinderten Hunden tat, wenn wir sie spazieren geführt haben.
Unterkunft und Essen waren besser, als ich erwartet habe. Es war sehr sauber und es wurde täglich geputzt. Ich habe mich nie unwohl gefühlt.
Eins meiner Highlights war die tägliche Welpenstunde. Es war sehr süß, die Welpen beim Toben zu beobachten oder sie zum Kuscheln auf den Arm zu nehmen. Aber auch die Aktivitäten, die ich in meiner Freizeit unternommen habe, waren sehr cool und haben meinen Sri Lanka Aufenthalt unvergesslich gemacht.
Die Menschen sind super hilfsbereit. Manchmal zwar etwas aufdringlich, aber immer darum bemüht, dass es mir gut geht. Obwohl viele Menschen selbst nicht viel besitzen, teilen sie gerne. Das Essen der Locals war teilweise sehr scharf.
Ich hatte eine unvergessliche Zeit, die ich sehr vermissen werde
Lasst euch auf dieses Abenteuer ein! Auch wenn der Anfang vielleicht hart ist, wird es eine unvergessliche Zeit werden!