Die Arbeit beginnt morgens um 8 Uhr und geht bis ungefähr 17 Uhr. Zunächst ist man in Bereichen eingeteilt, die mit der Essensvorbereitung, der Wäscherei und der Putzstation zu tun haben. Dort lernt man die Grundlagen, so findet man sich später super zurecht, wenn man mit den Tieren zusammenarbeitet. Die freien Tage im Projekt variieren und man hat nicht jedes Wochenende frei.
Hab mich sehr wohlgefühlt. Wobei die ganzen Sicherheitsempfehlungen ein wenig viel/übertrieben waren, im Gegensatz was ich vor Ort erlebt habe.
Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich habe mich sicherer gefühlt als ich mir vorher vorgestellt habe.
Das Arbeiten mit den Pinguinen war mein absolutes Highlight und besonders beeindruckend war das Freilassen der Pinguine in die Wildnis, vor allem wenn man mit ihnen vorher gearbeitet hat. Ansonsten hat mich besonders die Landschaft beeindruckt.
Ja sowas von. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen.
Ich bin selbstbewusster geworden und meine Ansichten besonders im Bezug zu mir persönlich haben sich gefestigt. Pinguine in ihrer freien Natur zu sehen war mein Traum, der sich durch den direkten Kontakt nochmal umso schöner Leben lassen hat.
Gebt bei den Anfangsstation nicht gleich auf. Seht es so: ihr kennt euch dann am Ende für die Arbeit mit den Pinguinen perfekt aus. Auch das Putzen kann echt Spaß machen und hilft am Ende indirekt auch den Pinguinen. Selbst wenn die Arbeit anstrengend sein kann – weiter machen, es lohnt sich.