Wir haben geholfen, den Shelter zu säubern und hatten danach verschiedene Aufgaben wie Hunde waschen, Ohren säubern, die Hunde in den Garten bringen, mit Welpen spielen, mit größeren Hunden spielen und auch einfach nur da zu sein und Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Essen war lecker. Es gab immer frisches Obst und leckere Säfte.
Ich konnte den Hunden Liebe schenken und den Shelter unterstützen.
Es war auf jeden Fall eine gute Entscheidung, mitzumachen.
Für mich war es immer wieder schön, in den Shelter zu kommen und die Freude der Hunde zu sehen. Eine scheue Hündin mochte ich besonders gerne. Anfangs konnte ich sie nicht streicheln, aber ich habe mir die Zeit genommen und mich in ihre Nähe gesetzt. Sie kam immer ein Stück näher und hat mich beschnuppert, bis sie es schließlich zugelassen hat, dass ich sie streichle. Seit dem kam sie oft zu mir und wir haben uns Nähe geschenkt.
Es hat mir gezeigt, wie privilegiert wir in Deutschland sind und trotzdem so viel zu meckern haben. Die Menschen vor Ort haben Positivität ausgestrahlt, egal in welcher Lebenslage sie waren.
Geht in das Hundeprojekt! Es ist anfangs hart, das Schicksal der Hunde zu sehen, aber man fühlt sich danach immer gut, weil man weiß, dass man etwas Gutes getan hat.