In der Woche werden wir früh zum Kindergarten gefahren, wo wir uns zu Beginn mit den Kindern beschäftigen. Danach geht es raus zum Beten und zum Tanzen mit den Kindern. Danach haben wir eines Stunde Zeit, unsere geplanten Projekte durchzuführen. Zur Mittagszeit helfen wir den Kindern beim Essen, um danach mit den Kindern im Garten zuspielen. Dann heißt es auch schon tschüss sagen und zurück zur Unterkunft kommen.
Am Wochenende habe ich an den vom wayers Home organisierten Touren teilgenommen. So einen tiefen Einblick in das Land wie hier habe ich nirgendwo anders bekommen.
Ich liebe die Kinder. Sie sind so offen und freundlich. Ich liebe es, wenn sie einen anlachen und einen dann umarmen. Sie freuen sich jeden Morgen, uns zusehen und sind traurig, wenn wir wieder gehen müssen. Aber auch für mich ist es interessant zu sehen, wie die Kinder ihren Alltag bewältigen. Sei es das Singen der Nationalhymne oder deren Essverhalten.
Sicherheit ist top. Wachmänner, welche ständig die Häuser bewachen, oder auch die Safes in unseren Zimmern.
Beim Essen ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei. Am meisten liebe ich die Früchte, die es immer gibt.
Die Unterkunft bietet auch viel Beschäftigungsmöglichkeiten.
Wir haben Hasenmasken mit den Kindern gebastelt und sind dann mit ihnen durch den Garten gehüpft. Ich habe noch nie so glückliche Kindergesichter gesehen wie an diesem Tag. Das Lachen war wirklich einer der schönsten Momente.
Die Menschen sind super hilfsbereit. Ein Lächeln bekommt man auch fast von allen Einheimischen. Zwar wollen auch viele Händler ihre Sachen an uns verkaufen, aber nach einer gewissen Zeit gewöhnt man sich daran. Die Essensgewohnheiten (mit der Hand) waren zu Beginn etwas ungewohnt, aber ich freue mich, diese Art kennengelernt zu haben. Außerdem habe ich dann immer das Gefühl, die Leute besser kennenzulernen.
Ich bin zu 100000% zufrieden, diese Reise gemacht zu haben. Diese Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, sind unbezahlbar.
Ich habe auf jeden Fall gelernt, meinen Luxus in Deutschland besser wertzuschätzen. Aber auch offener mit neuen Leuten zu sein und auch mal über seinen Schatten zu springen.
Bereitet euch auf jeden Fall gut auf das Klima vor. Aber geht auch mit einem offenen Mindset an die Projekte ran.