Immer anders, jedoch auch sehr individuell gestaltbar. Zumeist ging es morgens um 7:00 Uhr ins Projekt und ca. 13:00 Uhr wieder zurück ins wayers Home. An manchen Tagen konnte man jedoch auch Spätschicht am Abend oder Mittelschicht machen. Je nach Lust und Laune konnte man dann am Wochenende verreisen, oder die Seele baumeln lassen. Diese Spontanität hat meiner Mental Health so gut getan.
Es wird sich um alles einwandfrei gekümmert und man fühlt sich richtig zuhause.
Die Zugfahrt von Kandy nach Ella
Die tollsten Menschen, die ich je kennenlernen durfte
Ich habe durch den Aufenthalt gemerkt, dass ein Medizinstudium nichts für mich ist und ich daher Pflege studieren möchte.
Auch wenn andere Volunteers aus anderen Organisationen die Patienten fotografieren, bitte macht das nicht. Die Ärzte erlauben es euch vielleicht, aber bitte vergesst nicht, dass es trotzdem Menschen sind.
In dem Projekt gibt es eine Community-Week, bei der in unterfinanzierten Einrichtungen mit Menschen mit Beeinträchtigung zusammengearbeitet wird. Oft fehlt es dort an allen Enden.