Wir sind um 8:15 Uhr abgeholt worden, da der Kindergarten um 8:30 Uhr beginnt. Dann wurde an den Tischen gespielt, gebetet, die Nationalhymne gesungen und weitere Kinderlieder gesungen + getanzt. Anschließend wurden unsere Ideen aus den Vorbereitungsstunden umgesetzt. Anschließend essen die Kinder und dann ist Playtime (meist draußen).
Am Wochenende finden immer Ausflüge statt, was toll ist, da man sich so sicher sein kann, dass alles klappt mit Transport etc.
In der Unterkunft fühle ich mich wohl. Mein Zimmer ist toll und auch alle, mit denen ich angekommen bin. Ich fühle mich sicher.
Ich finde, dass man merkt, wie die Kinder wachsen und sich ihr Englisch verbessert. Sie haben ein Strahlen in den Augen und freuen sich sehr, wenn sich um sie gekümmert wird und man merkt, wie sehr sich die Fähigkeiten verbessern.
Ich konnte mich gut weiterentwickeln und meinen Horizont erweitern.
Das Singen der Nationalhymne im Kindergarten fand ich sehr spannend.
Es war eine gute Idee, da ich sehr nette Menschen treffen konnte und mir die Arbeit mit den Kindern gefallen hat. Jede*r sollte sowas machen, um Bewusstsein zu schaffen für andere Länder, Kulturen und Sitten. Und um die eigenen Privilegien zu hinterfragen.
Offen sein 🙂